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Pflege · Dortmund
Dortmunder Pflegeheime sind oft in Hörde, Aplerbeck und Brackel angesiedelt — Mix aus klassischen Häusern und neueren Pflege-Residenzen. Bei Demenz-Stationen sind besondere Sicherheitsanforderungen für Patient-Schutz relevant.
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Aufträge in Dortmund
450 – 700 €
Festpreis ab
24 h
Erstgespräch
Vor Ort
Termin
donnerstag vormittag zwischen 9 und 13 Uhr
Häufigste Befunde
Zuständigkeit
BGW — Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Anfahrt
Aus Bottrop nach Dortmund kein Aufpreis. Tätig in Innenstadt, Hörde, Hombruch, Brackel und Umgebung.
Pflichten
Medizinische Geräte (Pflegebetten, Lifter, Saug-/Beatmungsgeräte) unterliegen zusätzlich zum DGUV V3 dem Medizinprodukterecht (MPDG, früher MPG) und der MPBetreibV. Doppelte Prüfdokumentation, doppelte Verantwortung der Geschäftsführung.
Die zuständige Heimaufsicht (in NRW: WTG-Behörde) kann bei jeder Routineprüfung Einsicht in DGUV-V3-Protokolle verlangen. Lücken führen zu Auflagen oder Aberkennung der Pflegeerlaubnis.
Bei einem Stromschlag-Vorfall an einem Pflegebett ohne aktuelle Prüfung haftet die Geschäftsführung persönlich. Die Berufshaftpflicht greift nicht bei nachweisbar versäumten Prüfungen.
Intervalle
| Bereich | Intervall |
|---|---|
| Medizingeräte (Pflegebett, Lifter, Sauerstoff) | 12 Monate |
| Schwesternrufanlage | 12 Monate |
| Bewohner-Zimmer (TV, Kühlschrank, Wasserkocher) | 24 Monate |
| Wäscherei + Küche | 12 Monate |
| Notstrom-Anlage | 12 Monate (zusätzlich monatliche Funktionsprüfung) |
Kosten
Tagespflege (15 Plätze)
80 Geräte
450 – 700 €
Pflegeheim 60 Plätze
380 Geräte
1 800 – 2 800 €
Pflegeheim 120 Plätze + Demenz-Wohnbereich
700 Geräte
3 200 – 4 800 €
Verbindlicher Festpreis nach kurzem Telefonat. Anfahrt für Dortmund im Preis enthalten.
Geräte
Vollständige Geräte- und Risiko-Übersicht auf der allgemeinen Branchen-Seite: Pflege im Detail.
Häufige Fragen
Grundsätzlich nein — die DGUV V3 verpflichtet nur den Arbeitgeber für seine Geräte. Aber: Vom Pflegeheim gestellte Geräte (auch im Bewohnerzimmer) und alle Geräte, die Mitarbeiter benutzen, sind Pflicht. Privatgeräte des Bewohners sollten Sie freiwillig prüfen, weil sie im Brandfall die Versicherung beschäftigen.
DGUV V3 + MPDG/MPBetreibV greifen bei Pflegebetten und Liftern parallel. Die DGUV-V3-Messung deckt die elektrische Sicherheit ab, die MPBetreibV-Prüfung zusätzlich Funktionsumfang und Hersteller-Wartungsplan. Wir kombinieren beides bei der Vor-Ort-Prüfung.
Die DGUV-V3-Prüfung deckt das Ladegerät und die Stromversorgung ab. Akku-Kapazität ist Bestandteil der MPBetreibV-Prüfung — wir liefern auf Wunsch beides als kombinierten Bericht.
Eine Inventarisierung läuft an Tag 1 — Sie bekommen die fertige Geräteliste. Tag 2–3: Prüfung wohnbereichsweise, parallel zum Pflegealltag. Wir stören keine Bewohner und sind mit Pflegekräften abgestimmt.
Sprechen Sie kurz mit uns — Festpreis-Angebot innerhalb von 24 Stunden, kein Aufpreis für Anfahrt.